Interview mit Frau Küpper

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

verena kupper 1

Wie lange sind sie schon am BG?

Ich bin jetzt seit zwei Jahren an der Schule. Das hier ist also mein drittes Jahr hier an der Schule.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte die Fächer Sport und Französisch.

Wie sind Sie zu den Fächern gekommen?

Ich habe schon immer gerne Sport gemacht, schon seit ich klein war. Außerdem liebe ich die französische Sprache, das Land und die Kultur. Dazu kam dann noch, dass ich früher viel Jugendarbeit gemacht habe, als Messdienerin, aber auch in Jugendgruppen und in Zeltlagern.

Was denken Sie über die Schule?

Ich fühle mich sehr wohl, schon von Anfang an. Die Schüler hier sind sehr nett und kooperativ, außerdem gibt es ein offenes und hilfsbereites Kollegium. Das habe ich auch schon anders erlebt.

Was denken Sie über Engagement in der Schule?

Das ist sehr wichtig und sollte auf möglichst und sollte auf möglichst viele Schultern vieler Schüler und Lehrer verteilt werden.

Wer denken Sie engagiert sich in der Schule am meisten?

Ich nenne jetzt mal besser keine Namen, aber besonders die SV, und dort besonders die Schülersprecherin, ist sehr engagiert, auch wenn sie bisher noch nicht viel machen konnte. Dann sind da ja auch noch Herr Blechstein und Frau Meinert mit den Musicals, Frau Schaaf mit der Peru-AG, Herr Weitz, Frau Roterberg, die Liste ist so lang.

Engagieren Sie sich?

Oh ja, zum Beispiel bin ich die Vorsitzende der Fachkonferenz Sport, von wo aus ich die Schulmannschaften mitorganisiere. Dann gibt es da noch die „Tanzenden Füße“, bei denen ich mithelfe, der Frankreichaustausch und natürlich die Skifahrt in der 8. Klasse.

Was denken Sie, ist das größte Problem beim Engagement in der Schule?

Das größte Problem beim Engagement in der Schule ist die Arbeitsbelastung: diese ist sehr groß. Häufig fehlen außerdem auch die Zeit und die Lust, etwas zusätzlich zu tun.

Was machen Sie in den Pausen?

Ich spreche viel mit Schülern, trinke Kaffee, kopiere Unterrichtsmaterial und unterhalte mich mit den netten Kollegen im Lehrerzimmer.

Was gefällt Ihnen an der Schule am meisten?

Auf jeden Fall die nette Atmosphäre, die freundliche und engagierte Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrern.

Was am wenigsten?

Vor allem die Hallensituation ist ein großes Problem: Es gibt zu wenige, und die, die wir haben, sind zu klein.

Würden sie Ihren Beruf noch einmal wählen?

Ja, auf jeden Fall! Es ist der schönste Beruf den es gibt. Es macht sehr viel Spaß hier zu arbeiten.

Vielen Dank für das Gespräch.


Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren