Filmkritik zu Twilight

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Die Siebzehnjährige Bella Swan zieht in die Kleinstadt Forks zu ihrem Vater. In der High-School lernt sie den schönen Edward kennen und fühlt sich direkt zu ihm hingezogen, er jedoch scheint sie zu hassen. Ihr fällt auf, dass er sich anders als die meisten Schüler verhält und sie beginnt zu recherchieren. Als sie sein Geheimnis, dass er ein Vampir ist, lüftet, löst sich seine Fassade und sein weicher Kern kommt zum Vorschein.

twilight

Drei Dinge werden ihr klar:

1. Edward ist ein Vampir

2. Er dürstet nach ihrem Blut

3. Sie ist bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.

Kritik: Die Geschichte um Edward und Bella sollte ein Buch für Jugendliche werden, doch es wurde zum Weltbestseller. Es war klar, dass darauf eine Verfilmung folgen musste. Ähnlich wie Harry Potter wurde das Buch millionenfach verlegt. Zwischen Buch und Film traten viele Vergleiche auf. Keine Personen aus dem Buch fehlen im Film. Einen Film nach Buchvorlage zu drehen ist immer schwierig, weil man versuchen will es möglichst allen Fans recht zu machen. Den Produzenten von Twilight ist dies Recht gut gelungen. Mit den Darstellern wurde eine gute Wahl getroffen, auch wenn man es wahrscheinlich nicht allen Recht machen konnte. Es ist trotzdem ein Genuss die Bilder aus dem Kopf in voller Größe auf der Leinwand zu sehen.



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