Sommerfest 2012

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Die Planung dieses Sommerfestes begann schon als das letzte Sommerfest zu ende ging. Die Organisation übernahmen vorwiegend Frau Rotherberg und Herr Weitz. Sie kümmerten sich darum, dass alle Stände richtig aufgebaut wurden, die Laufbahn der Fünfer geschmückt wurde und dass die Bons gedruckt wurden. Durch ihren Einsatz wurde das Sommerfest ein voller Erfolg.

Es gab unter sehr vielfältige Stände, einige davon neu, andere gibt es schon seit ein paar Jahren. Da wären zum Beispiel der Stand der Peru AG (die dieses Jahr auch verschiedene Fruchtschorlen anbot, da sie von Radio Bonn-Rhein-Sieg zur AG der Woche gewählt wurden und diese Gewonnen hatten), das Dosenwerfen der 6a, den Stand der SV die das Schülerfotobuch verkauften oder die Tombola, diese sind schon länger dabei. Neu hingegen sind die Stände, die Muffins oder Brezeln verkaufen. Dann gab es noch den Stand mit den Blumen, das Wahrsagen und den Grillstand.

Außerdem gab es wie jedes Jahr den Stand der Schülerzeitung, aus der ihr gerade lest. Bei uns konntet ihr Karaoke singen, außerdem haben wir Zeitungen verteilt und Spenden für die Druckausgabe gesammelt.

Zudem haben wir Lehrer und Zuständige für euch interviewt. Darunter waren Frau Schaaf, Herr Weitz, Frau Giesen, Frau Leggewie und Thomas Karetzki, unser ehemaliger SV-Sprecher.

Mit ihnen haben wir über das Sommerfest, die Organisation und die Anwesenheitspflicht diskutiert. Dabei sind wir auf viele ähnliche Meinungen gestoßen: Demnach halten alle das Sommerfest „Für eine Gelegenheit, seinen Horizont zu erweitern, sich als Teil der Gemeinschaft zu fühlen und auch außerhalb des engen Schulrhythmus' Zeit für einander zu finden.“ Die Anwesenheitspflicht finden sie sinnvoll und wichtig, da sie „den Zusammenhalt fördert und einen mit der Schule identifiziert“.

Vielleicht hätten viele von euch lieber etwas anderes gemacht, aber ihr seid trotzdem hergekommen. Aber wer jetzt sagt, dass er nur wegen der Anwesenheitspflicht da war, der muss doch zugeben, dass es doch nicht der Weltuntergang war, ein bisschen Engagement zu zeigen (mehr zum Thema Engagement findet ihr im HERMES 2011, Ausgabe 2. Halbjahr).

Außerdem dient es doch dem allgemeinen Interesse, wenn Schüler auch außerhalb von Computer & Co. miteinander reden; auch um dem Rest der Menschheit zu zeigen, dass es für Kinder und Jugendliche noch eine Welt außerhalb des Internets und den HD-Fernsehern gibt. Jedenfalls für manche.



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