Party-Kritik: Release the Passion

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

 

House und Electro Music. Für alle, die diese Musik mögen, sind die Parties der Wurzelacht-Event Group einfach ein Muss.

Mitorganisiert unter anderem von Konstantin Schürholt (Jgst. 12, BG) war die Party ein voller Erfolg.


Stattgefunden hat sie am 24.01.09 im „Rheingarten“ in der Rheinaue. Einlass war für alle ab 16 Jahren um 21 Uhr.

Dies ist der erste positive Kritikpunkt. War man jünger als 16, kam man nicht rein. War man jünger als 18, bekam man nichts Hochprozentiges zu trinken. Geregelt wurde das durch Armbändchen für alle Partygäste (eben ab 16) und zusätzlichem Stempel für alle ab 18.

Klasse Beats und gute Rhythmen versprachen Tanzvergnügen und eine Menge Fun und der DJ sorgte für gute Laune mit den richtigen Platten.

Die Getränke waren günstig, beispielsweise 2,90 € für 0,4 L Bier (plus 1 € Gläserpfand).

Die Location war spitze, etwas klein, aber dafür war der Sound optimal, ebenso die Beleuchtung.

Stehtische und Barhocker gab es genügend, nur die Gaderobe war nicht sehr gut geregelt. Die Jacken und Taschen hingen verteilt an den Wänden an viel zu wenigen und viel zu überfüllten Haken und es ist nicht nur einmal passiert, dass Jacken auf den Boden fielen und man auf ihnen herumtrampelte.

Ein weiterer Kritikpunkt ist sicherlich auch das Rauchen. Zwar wurde vorgesorgt und an jedem Stehtisch befanden sich Aschenbecher, aber die Luft war schnell stark verraucht und als Nichtraucher war man eindeutig im Nachteil. Allerdings haben so viele geraucht, dass 90% der Partygäste draußen hätten stehen müssen und somit war die Entscheidung, im Partyraum das Rauchen zu erlauben, die bessere Wahl für die Mehrheit der Gäste.

Alles im allem war es eine äußerst gelungene Party von der Wurzelacht-Event Group und es wird sicher nicht seine letzte sein.

Also, beim nächsten Mal: Ab zu Wurzelacht. Weiter so!!!Wink

 

 

 



Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren